CoryaYo – Tangerine Avenue Instrumentals

CoryaYo - Tangerine Avenue Instrumentals

CoryaYo – Tangerine Avenue Instrumentals

Knapp drei Jahre, nachdem über Radio Juicy Tangerine Avenue by Strangers of Necessity erschienen ist, haut CoryaYo jetzt endlich die Instrumentals raus. Das Beat Tape nennt sich dann auch passenderweise CoryaYo – Tangerine Avenue Instrumentals. Ohne die Beteiligung von Fooch The MC gefällt das smoothe Ding sogar mir. Ihr könnt Euch das digitale Album für schmale 5 US-Währungseinheiten als Download / Stream bei Bandcamp zulegen.

Viel Spass beim reinhören!

Trackliste – Tangerine Avenue Instrumentals

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Weitere Informationen

(Direktlink: bandcamp.com)

1. Mass Appeal 03:15
2. Shark Attack 02:31
3. Vibe All Night 01:57
4. You’ll See 03:44
5. Bonita’s Dream 02:22
6. At They Heads 02:33
7. Distraktionz 00:38
8. Visions 03:25
9. F.Y.F. 02:23
10. Reflektions 03:01
11. Dunk$ (He Got Props)

released June 8, 2018

Kid Bunka – Cookies

Kid Bunka - Cookies

Kid Bunka – Cookies

Hier eine weitere vinyle Perle vom Crowdfunder QRATES: Kid Bunka – Cookies. Der Beatschmied mit schweizer Wohnsitz legt mit dem Album sein Debut in Wax hin. Wenn ihr die 10-Zoll-Platte bei QARTES verpasst habt, dann nutzt die Chancen, die Euch HHV und Vinyl Digital bieten. Kann eng werden, denn es wurden nur 100 Kopien gepresst. Also haut rein!

Trackliste – Cookies

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Weitere Informationen

Side A

1. A1 – Intro 02:18
2. A2 – One For A. 03:15
3. A3 – Jazztronaut 02:24
4. A4 – Hinterhof 02:37

Side B

5. B1 – Broker 02:49
6. B2 – Sk8te 02:50
7. B3 – Gosse 02:37
8. B4 – Shut Up 02:54

kid-bunka-cookies

»Kid Bunka is a sample based Hip Hop Producer from Switzerland. His latest vinyl release “Cookies” contains laid back and jazzy hip hop instrumentals with the extra chop!«

Vinyl Release: Spring 2018
released November 6, 2017
Kid Bunka and the Shout out gang

Wertung

Meine Wertung: 8/10 für Kid Bunka – Cookies. Der aus Gotha (Thüringen) stammende Beatbastler hat für das Album 8 Instrumental Hip Hop Tracks produziert, die wunderbar oldschoolig daherkommen. Im November 2017 ist Cookies digital erschienen und es wäre sicherlich schade gewesen, wenn das Beat-Tape nur auf irgendwelchen Festplatten „rumgeistern“ würde. Zum Glück gibt es QRATES und ausreichend Beat Heads, die diese Projekte so grossartig unterstützen. Solides Vinyl-Debüt vom Produzenten aus Winti (Kanton Zürich). Das nächste Album wird bestimmt eine 12-Zoll-Scheibe füllen, oder?!

Kleiner, nicht ernst gemeinter, Wermutstropfen: dieses mal gab es leider keinen frischen Keks on top ;-)

Favoriten: Jazztronaut und Shut Up

The Stay Cool Family – Altogether Part One

The Stay Cool Family - Altogether Part One

The Stay Cool Family – Altogether Part One

Was als Radiosendung gestartet ist, hat sich jetzt zum Label entwickelt. Mit The Stay Cool Family – Altogether Part One ist jetzt das Debüt erschienen. Die Compilation ist digital bei Bandcamp als „name your price“ Download / Stream verfügbar. Ich hoffe, dass die nächste Evolutionsstufe ein Release als Vinyl oder Kassette bedeuten wird. Bis dahin geniesse ich Part One mit „slower Hip-Hop & R&B sounds“ und hoffe auf viele weitere Teile.

Viel Spass beim reinhören!

Trackliste – Altogether Part One

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Weitere Informationen

(Direktlink: bandcamp.com)

1. big wave – Stay Cool 01:46
2. Jerome Thomas & Warren Xclnce – Take The Risk 03:34
3. Letjoux – Underneath the Rug 02:01
4. tzapa – Beautiful Liar 03:17
5. Infinitefreefall – Cryptophasia 03:28
6. sleepdealer – faded 01:48
7. Jeff N Fess – Acquired Taste (feat. Eric Roberson) 04:12
8. Joe Corfield – Beef (instro) 01:54
9. Contour – Belief 02:18
10. JoseF PluS – LunA Hi 03:25
11. idntrmmbr – Gardens 01:37
12. Unravel – UDO 02:25
13. Devin Morrison – Sweetie 01:41
14. seangran – cereza 02:37
15. Miki Rose – Levels (prod. orion) 03:45
16. Intalekt – mansnothot (instro) 02:40
17. eu-IV – bluemoon 03:01
18. A D M B x Joon Jukx – The Price 02:49
19. Evil Needle – Sous La Lumière (feat. La Base) 03:23
20. Matthew Rivera – For the Kids (feat. D.A.P. of The Nomads) 04:23
21. Naye Fshr – What You Saying 03:28
22. K The Infinite – E.M.Z (feat. Jerome Thomas & Kente Kwame) [Prod. Holly] 03:18
23. Bobby Kang – Zone 03:12
24. submerse x FONIKS – Onsen Fantasy 02:53
25. A M A I – waltz for aniki 03:04

»After just over a year on-air and more than 200k plays later Stay Cool transitions from a radio show into a label with our debut compilation. Altogether is a 50-track behemoth that spans two parts, Part. I is focused on slower Hip-Hop & R&B sounds, and Part. II is focused on faster electronic frequencies.«

released May 18, 2018

A Beat Maker Named Crate Head – Drinks

A Beat Maker Named Crate Head - Drinks

A Beat Maker Named Crate Head – Drinks (MAWI001)

Vor ca. sechs Monaten geordert und erst vor kurzem (Ende Mai 2018) eingetroffen: A Beat Maker Named Crate Head – Drinks. Was in dem halben Jahr dazwischen passiert ist? Keine Ahnung. Jetzt auch egal, denn die Platte dreht sich jetzt ganz wunderbar im Vinyl-41-HQ. Von der instrumentalen Getränkekarte wurden 300 Kopien gepresst. Hier liegt die Nr. 8 auf dem Plattenteller. Ihr könnt das Vinyl direkt bei Bandcamp oder den bekannten Online-Shops wie HHV und Vinyl Digital käuflich erwerben. Das digitale Album kann als „name your price“ Download / Stream ebenfalls bei Bandcamp geordert werden.

Trackliste – Drinks

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Weitere Informationen

(Direktliste – bandcamp.com)

Side A

1. Intreau 00:34
2. Heiny 01:45
3. Pompelmo 01:44
4. Juice 01:45
5. White Russian 01:49
6. Daysofwine 02:25
7. Chinotto 01:11
8. Azzurro 02:37
9. Milky 01:06

Side B

10. Hennessy 02:21
11. Ginterlude 01:11
12. Fiji 02:07
13. Ting 01:58
14. Portified 01:48
15. Rio 01:22
16. Amarula 02:06
17. Draught 01:14
18. s.h.a.k.e.s 00:35
19. Sour 02:00
20. Kahlúa 01:54

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»I spent the last year digging through crates, searching for samples, buying records and creating these 20 tracks. I also spent a good portion of this time consuming some of my favourite beverages.«

released August 7, 2017 (digital)
All beats produce by A Beat Maker Named Crate Head
Front & Back Cover by A Beat Maker Named Crate Head

Wertung

Meine Wertung: 8/10 für A Beat Maker Named Crate Head – Drinks. Der Beatschmied aus Bristol / UK hat für sein total entspanntes Debüt-Album 20 Tracks produziert, die von alkoholischen Drinks und diversen Zutaten beeinflusst sind. Die Lo-Fi Instrumentals beinhalten jazzige Beats und staubige Samples von der soulfuligen Beverage List. Garniert ist das ganze nicht mit Schirmchen, sondern mit passenden Vocal Samples aus Film und Fernsehen. Perfektes Album, um den abendlichen Gin Tonic zu geniessen. Prooost!

Favoriten: White Russian, Hennessy und Amarula

Luke Le Loup – Wolf Juice

Luke Le Loup - Wolf Juice (Oro Negro)

Luke Le Loup – Wolf Juice (Oro Negro)

Ladies and gentlemen, Vinyl 41 proudly presents: Luke Le Loup – Wolf Juice. Das Vinyl wurde mir vom eidgenössischen Label Oro Negro (Basel) zur Verfügung gestellt. Danke dafür! Den Nachfolger der UZZR EP könnt Ihr in vinyler Form direkt bei Bandcamp (inkl. Download / Stream) käuflich erwerben. Oder Ihr bemüht die üblichen Internetz Verkaufskioske wie HHV oder Vinyl Digital. Schon mal vorab, das Ding wird ein Klassiker. Legt es Euch zu.

Trackliste – Wolf Juice

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Weitere Informationen

(Direktlink: bandcamp.com)

Side A

1. The P Is Silent 02:01
2. Eiwägläbe ft. Spläääsh! 03:35
3. Wisdom 04:06
4. I Got The Fonk, I Got The Blues ft. Cédric Vogel 02:52
5. Dope Science Interlude 01:05
6. That’s New 02:48
7. Lay Low ft. The Baroness 04:03

Side B

8. Raii, Simon, Simon (You’re Different) 03:24
9. 2:57am (Interlude) 00:19
10. Marschieren ft. Fatima Moumouni 03:50
11. Schwammerl Interlude 01:35
12. Dizzy Kebab 02:02
13. Jetz Wämmer Mol Luege Was s Wyybli Macht 02:11
14. Obolus Für Untergrund ft. Corpus Delicti 05:11

luke-le-loup-wolf-juice

»Der versierte Songwriter, Produzent und Remix-Artist Luke Le Loup tobt sich in vielen musikalischen Genres aus und stillt somit seinen immerwährenden Durst nach neuen Gefilden. Nach der UZZR E.P., seinem ersten Release auf dem Basler Label Oro Negro, schert Luke in seinem nächsten Projekt wieder in von ihm bisher unerforschte Territorien aus: Wolf Juice heisst die Platte, die als Ode an die goldene Ära des HipHop verstanden werden darf. Satte Beats, haufenweise jazzy Samples, eine Handvoll erlesener Gast-MCs und der gelegentliche Abstecher ins Obskure machen diese Sammlung an Tracks aus.«

luke-le-loup-wolf-juice-bc

released May 25, 2018
All music written, arranged, produced and mixed by Luke Le Loup aka. Luca Glausen.
Live drums and piano (on „Lay Low“, „Marschieren“ and „Obolus Für Untergrund“) played and recorded by Luca Glausen @ Jazz Campus Basel.
Vocals on „Eiwägläbe“ written and performed by Spläääsh! aka. Simon Baumann, on „Lay Low“ by The Baroness aka. Lea Barone, on „Marschieren“ by Fatima Moumouni, on „Obolus Für Untergrund“ by Corpus Delicti aka. Kevin Hütten.
Electric Organ on „I Got The Funk, I Got The Blues“ played by Cédric Vogel.
Mastered by Kitaro Beeh @ Schnittstelle Vinylschnitt & Mastering, Berlin.
Front Cover designed and built by Mario Grossert.
Photography by Charles Habib.
Cover art and layout by Noé Herrmann at Amigo Business.

Wertung

Meine Wertung: 9/10 für Luke Le Loup – Wolf Juice. Beim ersten Durchhören so: Was für eine wirre Platte. Beim zweiten Durchhören so: Was für ein verrücktes Album. Wolf Juice rennt von einer Unglaublichkeit in die nächste. Jazzige Instrumental Hip Hop Tracks, boombappige Rap Songs, soulige Gesangseinlagen und ganz wilde Voice Samples … Das von Luke Le Loop produzierte Album ist Tohuwabohu pur, ein musikalischer Run durch viele Genres und voller Überraschungen. Und bei jeder Plattenwendung entdecke ich mehr. So muss das! Ganz grosses Vinyl. „I Got The Fonk, I Got The Blues … Footloose!“ Prädikat: Mut zum geordneten Chaos wird belohnt!

Favoriten: I Got The Fonk, I Got The Blues ft. Cédric VogelRaii, Simon, Simon (You’re Different)Obolus Für Untergrund ft. Corpus Delicti