Plattenregal

Thron – Joachim Witt (2016 / Ventil)

Thron - Joachim Witt - Cover Front

Thron – Joachim Witt

„Thron“ ist mittlerweile das 16 Studioalbum von Joachim Witt. Gleich vorweg, nicht sein aller stärkstes. Ich habe das Doppel-Vinyl bei Pledgemusic (Crowdfunding für Musik) erstanden. Dreizig Euro habe ich für die Finanzierung der Platte investiert. Die handsignierte Doppel-LP habe ich dann im September 2016 erhalten. Der mittlerweile 67 Jahre alte Joachim Witt hat für „Thron“ 11 Lieder auf das schwarze Runde pressen lassen. Die Schallplatte ist beim Label Ventil Records erschienen und wird von Soulfood Music vertrieben.

Beteiligte Musiker

Joachim Witt
Bassel Hallak
Ruben Röh
Lana Quish

Trackliste – Thron

A1 – Einheit
A2 – Geh Deinen Weg
A3 – Rain From The Past

B1 – Tag Für Tag
B2 – So Oder So
B3 – Alle Nicken

C1 – Winterwald
C2 – Wenn Du Mich Rufst
C3 – Weit Ist Der Weg

D1 – Lebe Dein Leben
D2 – Thron

Cover / Vinyl

Auf der Frontseite des Covers sind eine Maske und das Thron-Logo abgebildet. Mein Exemplar ist zudem handsigniert. Auf der Rückseite sind die Titel und Kleingedrucktes zum Thema Copyright zu finden. In der Mitte gibt es dann noch mal das Logo und die geteilte Maske in voller Grösse zu sehen. Die Inlays sind jeweils mit Fotos von Joachim Witt und den Songtexten bedruckt. Das Logo und die jeweiligen Titel sind auch direkt auf den Vinyl-Seiten A – D zu bewundern. Mit je 122 handgemessenen Gramm sind die beiden Scheiben recht dünn.

Wertung

Meine Wertung: 5/10. Irgendwie nichts Neues. Irgendwie durchschnittlich. Kennt man eines der letzten acht Alben, kennt man alle. Der Sprechgesang von Witt ist aber auch leider sehr limitiert. Die Texte sind voller dunkler Plattitüden und anstrengend durchgereimt. Die Musik soll sehr brachial und gitarrenlastig rüberkommen, ist dabei aber komplett drucklos. „Thron“ hat mich nicht wirklich überzeugt. Man muss schon ein grosser Fan sein, um diese Platte zu mögen. Wahrscheinlich hänge ich aber auch zu sehr an seinen alten Sachen, wie z.B. „Goldener Reiter“ aus seiner glorreichen NDW Zeit oder die „Die Flut“ mit Peter Heppner von seinem starken Comeback-Album „Bayreuth 1“. Trotzdem hat der Long-Player seinen Platz in meinem Plattenregal verdient, wenn auch nur durch das Autogramm auf dem Cover.

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