Plattenregal

Baronski – Ludum Laetitiae

Baronski - Ludum Laetitiae

Baronski – Ludum Laetitiae

Bandcamp, diese Quelle von bekannter und unbekannter Musik, hat mir vor kurzem Baronski – Ludum Laetitiae empfohlen. Kurz und Ausnahmsweise digital reingehört, für gut befunden und direkt bestellt. Das handnummerierte Vinyl ist auf 300 Kopien limitiert und kann direkt bei Bandcamp oder bei den gängigen Onlinehändlern (HHV, VinDig, Vinylism etc.) erworben bzw. vorbestellt werden.

Trackliste – Baronski – Ludum Laetitiae

Side A

1. Aware 03:22
2. Ion 03:14
3. Essential Skit 01:40
4. Freight Yard 02:46
5. Roma Paranoid 02:58

Side B

6. Journey 03:49
7. Shard Summit 01:26
8. Pyrexia 02:31
9. Unity 03:03
10. Game Play 02:58

„Baronski’s first vinyl production ‚Ludum Laetitiae‘ – Hip Hop beats in latin! But not as old as the romans, just a piece of joy at it’s best!
Check it out!“

released December 9, 2017
Engineered by Gerd Bracht at Gerds Garage
Mastered by Benjamin „Krey“ Lindhoff for Nag Champa
Album Design & Photography by Florian Roy

Wertung

Meine Wertung: 8/10 für „Baronski – Ludum Laetitiae“. Auch dieser Beatschmied, der in Münster beheimatet ist, sagte mir vor der Bandcampempfehlung so gut wie überhaupt nichts. Ist aber auch okay so. Immer mal wieder etwas Neues. Baronski hat für sein Vinyl-Debüt 10 Tracks produziert, die vor jazzigem instrumentalem Hip Hop nur so strotzen. Für das grossartige Album Ludum Laetitiae konnte er den Jazztrompeter Christian Kappe, die Gitarristen Phil Wood und Reinhard Schulte, die Vocalistin Laura Herder und Dj Smooth als Gastmusiker rekrutieren. Die Platte macht echt Bock auf mehr. Favoriten: Ion, Pyrexia und Unity.

0 Kommentare zu “Baronski – Ludum Laetitiae

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.