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Sadiva – Minutes (Inner Ocean Records)

Sadiva - Minutes (Inner Ocean Records)

Sadiva – Minutes (Inner Ocean Records)

Als ich das erste mal auf das Vinyl Sadiva – Minutes aufmerksam wurde, hatte ich es eigentlich gleich wieder abgehakt. Beim japanischen Crowdfunder QRATES wurden 27 US-Dollar (zzgl. Versand) für ein Exemplar der Platte aufgerufen. Ich nenne das mal etwas hochpreisiger. Aber nachdem ich das Album, dass über Inner Ocean Records erschienen ist, ein paar mal bei Bandcamp gehört habe, „musste“ ich doch zuschlagen … Bei HHV und Vinyl Digital steht das Vinyl auch im Regal, sogar zum Verkauf. Bitte erst anhören und dann auf den Preis schauen (der in Euro noch mal schlimmer geworden ist). Wer es etwas preiswerter mag, Inner Ocean Records hat auch ein Tape für 10 US-Dollar (zzgl. Versand) im Angebot.

Trackliste – Sadiva – Minutes

(inneroceanrecords.bandcamp.com/album/sadiva-minutes)

Side A

1. Stand Trial 01:51
2. Starlight 01:15
3. It’s Okay, You’re Leaving 02:04
4. 8BITS 02:24
5. DBFLYP 01:58
6. Urgone 02:22
7. NO.MRE 02:13
8. 2nd To That 01:53
9. WIT U 02:02

Side A

10. The One 01:53
11. MYAK 02:27
12. Your… 01:42
13. Love Jones 01:54
14. Controlled 01:40
15. Search Me 01:32
16. High On 01:35
17. PLNTS 02:00
18. DED-I-CATERED 01:54
19. 4EVA 01:29

sadiva-minutes-inner-ocean-records

»Inner Ocean Records presents ‚Minutes‘, the second full length album by Melbournes beat queen Sadiva. 19 solid chops from one of the hardest working beat maker in this global scene, no joke. Sadiva plays for keeps.«

released May 18, 2018
Artwork: Zom Kashwak
Mastering: Vin at Floating Waves
Distribution: Inner Ocean Records
Music: SADIVA

Wertung

Meine Wertung: 9/10 für Sadiva – Minutes. Die Beatschmiedin aus dem australischen Melbourne hat für das Album 19 grossartige Instrumental Hip Hop Tracks produziert. Sensationelle Kopfnicker. Sadiva, die mir das erste mal durch die Compilation Women Of The World aufgefallen ist, glänzt mit fetten Boom Bap Beats und souligen Samples. Das ganze Album ist ein geschichtsträchtiger Gang durch die Plattenkisten der sechziger und siebziger Jahre. Prädikat: Was für ein Brett.

Favoriten: Urgone, 2nd To That und Controlled

Zum Schluss noch eine kleine Meckerei an den Hersteller. Das Cover ist echt schlampig verklebt. Das passt leider nicht zum relativ hohen Anschaffungswiderstand und gibt Punktabzug in der B-Note.

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