Godfather Don & Jazz Spastiks

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Godfather Don & Jazz Spastiks – Writers Delight (HHV)

Boom Bap trifft auf britischen Jazz-Funk-Flavour. Für „Writers Delight“ (HHV Records / HHV941) haben sich erneut zwei Schwergewichte des Untergrunds zusammengetan: Godfather Don, New Yorker MC und Produzentenlegende, trifft auf das schottische Beat-Gespann Jazz Spastiks. Das Ergebnis ist ein rundum gelungenes Boom-Bap-Brett.

Die 2LP kommt stilecht mit satten Vocal-Versionen auf Platte 1 und den passenden Instrumentals auf Platte 2 daher. Vinylheads und Beatnerds werden hier gleichermaßen glücklich. Dons markante Stimme trifft auf butterweiche, samplelastige Produktionen, die irgendwo zwischen 90er-Jahre-Euphorie und britischem Lo-Fi-Charme pendeln.

Writers Delight ist genau das, was der Titel verspricht. Ein Fest für Wortakrobaten, Vinyl-Sammler und Liebhaber klassischer Rap-Produktionen. Gönnt euch das Ding!

Meine Wertung

Meine Wertung: 9/10. Favoriten: „Gnosis“, „Kick The Ballistics“ und alle Instrumentals.

Viel Spass beim Reinhören und kopfnicken, #uffjedreht, bleibt entspannt und gesund!

Trackliste – Writers Delight

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(godfather-don.bandcamp.com/writers-delight)

1. From Da Basement 01:10
2. Gnosis 04:25
3. Revolution 04:30
4. The Shit 01:31
5. U Already Know 04:05
6. Straight From The Gutter 03:45

7. Do It 01:27
8. Unstoppable 03:37
9. Kick The Ballistics 03:49
10. Space Jam 02:00
11. Beat & A Bassline 03:20

12. – 22. Instrumentals

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(youtu.be/8Za70xIqTRA)

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Noyland – Welle 9 – Sondersendung

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Noyland – Welle 9 – Sondersendung (entbs)

Das voll schnafte Vinyl „Noyland – Welle 9 – Sondersendung“ (entbs / entLP066) ist seit August 2024 Stammgast auf dem heimischen Plattendreher. Die Platte ist damalsTM gemeinsam mit Welle 9 – Zweite Sendung im Vinyl-41-HQ gelandet. Jetzt haben wir Juli 2025 und die Welle 9 Sondersendung kann ab sofort auch digital genossen werden. Quasi alles Noy! Hamma! Ach ja, im entbs PopUpShop (siehe hier) soll es noch ein paar Exemplare aus Polyvinylchlorid geben. #rinjehaun

Meine Wertung

Meine Wertung: 10/10. Favoriten: „Aux Mono“, „Nullkommazwei“ und „Live & Korrekt“.

Viel Spass beim Reinhören und kopfnicken, #uffjedreht, bleibt entspannt und gesund!

Trackliste

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(open.spotify.com/2GDqOgSpv3aywo4hbQLPMp)

1. Sondersendung Intro
2. Aux Mono (feat. Carl Hendrikx)
3. Das Leben Eben
4. Worthalten
5. Zeitverlauf Skit
6. Holz & Kupfer (feat. Carl Hendrikx)
7. Nullkommazwei
8. Rondvaart
9. Feierabendrot (Edit)

10. Gut Mit Mir
11. Live & Korrekt (Scratches Mirko Machine)
12. Snotty Waves (Scratches Niko Soprano)
13. Turn Up The Radio
14. Atlantik Express
15. Reigning Moon
16. Autoreverse Pt. 2
17. Nadel/Statik

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(youtu.be/Z4WlayQuGx4)

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Resavoir & Matt Gold – Horizon

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Resavoir & Matt Gold – Horizon

Mit „Horizon“ liefern Resavoir (Will Miller) und Matt Gold eine wunderbar entspannte Instrumentalplatte ab. Zehn Tracks, knapp 27 Minuten, irgendwo zwischen Jazz, Ambient und einer Brise brasilianischer Sonne. Das Ganze klingt durch akustische Gitarre, zarte Bläser und warme Streicher leicht und luftig. Besonders schön: „Canopy“ mit seinem sanften Groove und „Diversey Beach“, ein verträumter Track mit Vocals von Mei Semones.

Veröffentlicht wurde die Platte über das Label International Anthem Records aus Chicago, Illinois. Hier rotiert „Horizon“ als Lake Glass Green Vinyl. Ein kleines, feines Album für ruhige Momente. Läuft hier gerade in Dauerschleife. Empfehlung! Ihr könnt euch die Platte direkt bei Bandcamp zulegen.

Meine Wertung

Meine Wertung: 9/10. Favoriten: „Canopy“ und „Diversey Beach“.

Viel Spass beim Reinhören und kopfnicken, #uffjedreht, bleibt entspannt und gesund!

Trackliste

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(intlanthem.bandcamp.com/horizon)

1. Canopy 02:15
2. Memento 03:47
3. Dewy 04:05
4. Zero Gravity 01:29
5. Diversey Beach (feat. Mei Semones) 03:30

6. Ahhh 01:52
7. Horizon 02:28
8. Hazel Canyon 02:36
9. Metropoli 02:22
10. Tomorrow 03:08

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(youtu.be/NiK9S7qzfiY)

Mixed by Dave Vettraino
Mastered by David Allen
Cover photo by Will Miller
Design by Crystal Zapata
Executive produced by Will Miller

veröffentlicht am 23. Mai 2025

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Chairman Maf – DEAD POET

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Chairman Maf – DEAD POET

YAIC! Yet another instant classic von unserem Beatschmied aus Sheffield, UK: „DEAD POET“. Dauergast Chairman Maf hat mal wieder ein voll schnaftes Vinyl abgeliefert und natürlich auch wieder in Eigenregie. »The master of pairing melodic samples with choice spoken word snippets« [Veitchy] hat 10 großartige Tracks für die aktuelle Platte produziert, nach denen man wieder ordentlich den Kopf nicken lassen kann. Digital gibt es sogar noch drei fette Bonustracks um die Ohren. Für sein zehntes Album gibt es die volle Punktzahl. Gönnt euch das Ding!

Meine Wertung

Meine Wertung: 10/10. Favoriten: „Wild Turkey“ und „Willow“.

Viel Spass beim Reinhören und kopfnicken, #uffjedreht, bleibt entspannt und gesund!

Trackliste – DEAD POET

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(chairmanmaf.bandcamp.com/dead-poet)

1. DEAD POET 03:03
2. WILD TURKEY 03:15
3. KEEPING SECRETS 02:49
4. RASPBERRY RIPPLE 03:06
5. WILLOW 04:12

6. LA MUERTE 02:52
7. TOOTS 02:46
8. MOSQUITO BITE 02:45
9. HEAVY PETTING 02:37
10. INTO DUST 02:29

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(youtu.be/K9Ct41HUAV8)

11. BONUS 1 RASPBERRY RIPPLE – Buckshot version 03:01
12. BONUS 2 WILLOW – Skepta version 03:55
13. BONUS 3 KEEPING SECRETS – Nas version 03:33

»This is Chairman Maf’s tenth full length album which marks a return to (mostly) instrumental beats after last years rap heavy ‚The Pits‘. Featuring his trademark sample heavy soundscape, now with an expanded sound palette featuring increased use of synths and keyboards to add depth. This is a soulful psychedelic journey into the world of instrumental hip hop from a very unique beat maker.«

veröffentlicht am 20. Juni 2025

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Web Web – Plexus Plexus

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Web Web – Plexus Plexus (Compost Records)

Mit „Plexus Plexus“ liefert die Münchner Jazzkapelle Web Web ihr sechstes Studioalbum ab. In zwei intensiven Live-Sessions ist ein raues Album entstanden, das irgendwo zwischen Spiritual Jazz, Krautrock und Psychedelic-Funk wandelt.

Roberto Di Gioia (Rhodes, Moog, Mellotron) treibt das Geschehen zünftig voran. Saxofonist Tony Lakatos sorgt für spirituelle Tiefe. Christian von Kaphengst und Peter Gall liefern an Bass, Keys und Drums eine vibrierende Rhythmusbasis. Kleines Schmankerl obendrauf: JJ Whitefield (Poets of Rhythm, Karl Hector) zündet Gitarrenspots, die äusserst funkig durch die Tracks schlurfen.

14 voll knorke Tracks, alles improvisiert, alles direkt auf’s Band recorded. „Plexus Plexus“ ist wahrlich kein Easy Listening, aber pure Energie auf schwarzem Polyvinylchlorid. Da muss man sich erstmal vorsichtig rantasten. Das 180g-Vinyl und das tolles Artwork kommen, wie immer mit viel Liebe zum Detail, direkt vom Compost.

Meine Wertung

Meine Wertung: 8/10. Favoriten: „Sacred Tree“ und „Cheiron“.

Viel Spass beim Reinhören und kopfnicken, #uffjedreht, bleibt entspannt und gesund!

Trackliste – Plexus Plexus

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(webweb.bandcamp.com/plexus-plexus)

1. Apotheosis 04:11
2. The Madness Of Ajax 02:04
3. Sacred Tree 03:31
4. Mysia 02:27
5. Sun-Hero 01:16
6. Bird’s Lament 03:06
7. Royal Princess 01:53

8. Morning Ritual 03:36
9. Nyx 03:01
10. Garden Of Hesperides 02:09
11. Cheiron 02:55
12. Sha-Sa-Vish-Nu-Ka-Di 02:18
13. The Argonauts Assemble 02:38
14. Infant At The Time 03:58

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(youtu.be/dVsC9dEbvWA)

veröffentlicht am 25. April 2025

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