»“Peng Peng“ by Figub Brazlevic is an anticipated instrumental series set to captivate hip-hop enthusiasts and beat aficionados alike. This series, uniquely curated by the renowned Berlin-based producer, features instrumental versions of tracks that have already made waves in the music scene, but with a fresh twist: the instrumentals themselves have never been released until now.«
Mittlerweile ist Vol. 8 erschienen und es wird einfach nicht schlechter. Großartige Instrumentals!
Die erstendrei Teile von „The Library Archive“ haben mich schon voll abgeholt und gefallen mir noch immer sehr. In die gleiche Kerbe schlägt auch der vom Label ATA Records zur Verfügung gestellte vierte Teil aka „The Library Archive Vol. 4“
»Hammond & Farfisa organ, soul flute and vibraphone are joined by the Baldwin electric harpsichord, alto flute and trumpet, all colouring the usual high-end rhythm section of drums and bongos, electric bass, piano and guitars.«
Großartige Klänge, die in schwarzes und Sage X Black gemarbletes Polyvinylchlorid gepresst wurden. Wie schon Vol. 1 – 3, so auch Vol. 4, absolute Empfehlung!
1. The Galata Extraction 02:11
2. Walter In Gabardine 02:15
3. Roundtree 01:47
4. Travers Popping 02:19
5. Kien With The Iron Claw 02:24
6. Dunaway’s Eyes 03:14
7. A Dilemma For Holbrook 02:22
8. Redford In Sheepskin 03:11
9. Tatsuya, The Sword 03:10
10. Greer’s Long Weekend 01:44
11. Sutherland 02:14
12. The Two Akiras 02:19
Von Thomas Rigby initiiert, von uberThomas in mein Umfeld getragen, vom Alphathiel aufgefrischt und von Jan endgültig in die für mich richtige Richtung getragen … Die älteste Sache in meinem Besitz. Wie könnte es anders sein, ein Vinyl, natürlich! Es ist das Album „Ed Ames – my cup runneth over“, das 1967 als Mono- und Stereo-Version über RCA erschienen ist. Ich habe beide Varianten, natürlich.
Aber warum nur? Das ist schnell berichtet. Auf der Instrumental Hip Hop Platte Retirement Resort vom Funkmammoth hat es mir der Track „Village Hotel“ besonders angetan. Der basiert auf einem Sample, nachdem ich lange gesucht habe: „Ed Ames – Bon Soir Dame“. Das Ding musste ich unbedingt haben, als Vinyl, natürlich.
Über Discogs konnte ich beide Versionen bei einem dänischen Händler ergattern. Der finanzielle Einsatz hielt sich in Grenzen und belief sich auf knapp 10 Euronen, exklusive Versand.
1. My Cup Runneth Over (From I Do, I Do!) 2:44
2. In The Arms Of Love (From What Did You Do in the War, Daddy?) 2:37
3. Au Revoir (From Sherry!) 2:35
4. Don’t Blame Me 2:43
5. Watch What Happens (From The Umbrellas of Cherbourg) 2:27
6. Melinda (From On a Clear Day You Can See Forever) 2:05
7. Bon Soir Dame 2:48
8. There’s A Time For Everything 2:38
9. True Love (From High Society) 2:56
10. Our Love Is A Living Thing 2:09
11. Edelweiss (From The Sound Of Music) 2:25
Das Album „Jazz Spastiks & Junclassic – Mode 7“ erschien 2011 erstmal als CD über das Label HiPNOTT Records. 2016 wurde über Dusty Platter das passende Vinyl veröffentlicht. Natürlich fehlt mir das Ding in meiner meiner Jazz Spastiks Sammlung.
Über Hip Hop Enterprise ist jetzt ein Reissue erschienen, dass ich bei HHV als lässige Exclusive Red Vinyl Edition ergattern konnte. Lücke geschlossen. Schlecht für Euch: die Platte ist natürlich ausverkauft. Gut für Euch: es gibt jetzt auch ein Black Vinyl Reissue! Natürlich sind auch bei der Variante aus schwarzem Polyvinylchlorid die drei exklusiven Bonustracks dabei. Haut rein!
Meine Wertung
Meine Wertung: 9/10. Favoriten: „Stunnin“ und „Receipts Instrumental“.
Viel Spass beim Reinhören und kopfnicken, #uffjedreht, bleibt entspannt und gesund!
1. Intro 00:35
2. The Mission 02:49
3. Bust Ya Melon 03:41
4. Stunnin‘ 03:26
5. Transition 00:37
6. The Essence 04:11
7. Blunts 03:05
8. Times 04:02
9. Outro 00:44
10. Hot Shit! 02:43
11. Receipts
12. Receipts Instrumental
13. Bust Ya Melon Remix
»Entirely produced by Jazz Spastiks. All Vocals/Lyrics By junclassic. Recorded At Southside SoundLab. Mixed and Mastered by Jazz Spastiks. Released July 26 2011 on HiPNOTT Records to Critical Acclaim. Received 87 on Okayplayer.com. 3 1/2 X’s on HipHopDx.com and top ratings on various blogsites.«
»Music and audio that is generated wholly or in substantial part by AI is not permitted on Bandcamp […]«
Es freut mich sehr, dass (wenigstens) die kalifornische Musik-Butze so stabil bleibt. Denn Bandcamp ist eine meiner Hauptquellen, wenn es darum geht, neue Musik und neue Künstler zu entdecken, für die man dann auch mal die heimische Geldbörse erleichtert. Es wäre echt fatal, wenn man und ich in irgendwelchen KI Schrott investieren würde.