»“Sternzeichen Boss“ heißt das neueste Werk von Shacke One & Achim Funk. 17 Anspielstationen, starke Gäste und zwei Protagonisten in Topform … Abgesehen davon gibt es die Instrumentals auch auf 2LP (ohne Gatefold) als extrem limitierte 300er Auflage sowie das Tape als 200er Auflage!«
Und genau diese Instrumentals habe ich mir als Doppel-Vinyl gegönnt. Achim Funk in Höchstform. 17 ganz starke Beats vom Nordachse Mastermind. Auflegen und geniessen … Hamma! Wenn noch nicht passiert, hier kann man sich das gute Stück zulegen.
Meine Wertung
Meine Wertung: 9/10. Lieblingstrack: „Purple Rain“
Viel Spass beim Reinhören und kopfnicken, #uffjedreht, bleibt entspannt und gesund!
Trackliste – Sternzeichen Boss Instrumentals
1. Intro
2. Sternzeichen Boss
3. Avengers
4. Superstar
5. Nur Ein Weiterer Tag
6. Kaiserwetter Rmx Feat. Karate Andi & Megaloh
7. Purple Rain
8. Freaks & Mutanten
9. Du Hast Verstanden
10. Karneval Im Kopf Feat. S3000
11. Bars Feat. Jace
12. Achims Chillout
13. Zugriff
14. One Of Those (Interlude)
15. Don’t Stop Feat. Morlockk Dilemma
16. Dedicated
17. Avengers Rmx Feat. Mc Bomber, Tiger104, Ivo Der Bandit, G.G.B. & Mc Kneipenkrieger
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#nowplaying … hört mehr #vinyl!
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Mich beschäftigt die instrumentale Ausgabe.
Bei Rap ist das ein hübscher Perspektivwechsel: Man kauft eine Platte, auf der ausgerechnet das entfernt wurde, was gewöhnlich am meisten Aufmerksamkeit verlangt. Keine Stimmen, keine Texte, kein Vordergrund. Nur die Beats, die plötzlich zeigen müssen, ob sie auch ohne Passagiere fahren können.
Dass daraus dann eine auf 300 Exemplare limitierte Doppel-LP wird, hat zusätzlich etwas sehr Konsequentes. Man entfernt die Rapper und macht das Ergebnis anschließend besonders kostbar.
Vielleicht ist das die eleganteste Form musikalischer Hierarchieprüfung:
Alle gehen kurz raus.
Und dann sieht man, wer den Laden eigentlich zusammenhält. 🦌
Gut beschrieben … Danke! Ich mag auch die Rap-Versionen. Aber ich geniesse meistens noch mehr die Instrumentals, wenn sie denn verfügbar sind. Die Kunst der Beat-Schmiede wird manchmal leider nicht gewürdigt bzw. geschätzt.